SAP-Tools

Unsere SAP-Erweiterungen sind einfach in der Handhabung, schnell implementiert und optimieren Ihre Prozesse immens.

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Barcode-Reminder

Die SAP-Erweiterung Barcode-Reminder prüft interne und externe Barcodequeues. 

Die SAP-Erweiterung Barcode-Reminder prüft interne und externe Barcodequeues. 

Die internen Barcodes werden auf “Mindesttage im System” in Abhängigkeit des Fabrikkalenders geprüft. Ist keine Fabrikkalender-Id angegeben, wird
die 7-Tage-Woche genutzt, sonst gelten die Einstellungen des Fabrikkalender (meist 5-Tage Woche). Ist ein interner Barcode älter als
die angegebene Grenze, wird eine SAP-Mail (Express) der Form ” folgende int. Barcodes sind noch offen …. ” an den entsprechenden Ersteller
gesandt. Dieser User kann seine Dokumente kontrollieren und darauf reagieren (z.B. Nachscannen).

Stellt der Report externe Barcodes fest, bekommt der definierter User (i.a. der Administrator) sofort eine entsprechende SAP-Mail.

Mit der Einrichtung eines SAP-Internet-Mail-Gateways ist ein Weiterleiten an ext. Mailadressen möglich.

Dokumenten- und Datenservice

Die SAP-Erweiterung Dokumenten- und Datenservice stellt eine generische Webservice-Schnittstelle bereit, mit denen Dokumente und Daten zwischen SAP-System und externem System ausgetauscht werden können. 

Zu den gelieferten Objekten gehört eine Web-Service-Definition ZFCDS_GENERIC.
Zu dieser muss mit Hilfe der Transaktion SOAMANAGER auf dem zu nutzenden SAP-System eine Webservice/Binding-Kombination angelegt werden. Auf diese kann dann mit externen Anwendungen zugegriffen werden.

Hinweis: Die Implementierung des Zugriffs in externen Programmen ist kein Teil des forcont SAP Dokumenten- und Datenservice.

Über die Schnittstelle des SAP Dokumenten- und Datenservices von forcont wurden z.B. die folgenden Szenarien abgebildet:

Beispiel 1

Ein Scanndienstleister erfasst Dokumente inkl. OCR-Daten. Diese werden an den forcont SAP Dokument- und Datenservice übergeben. Der Service archiviert das Dokument, schreibt die Dokumentverknüpfung und starte bei Bedarf einen Folgeprozess wie z.B. einen Rechnungsprüfungsworkflow.

Beispiel 2

Es werden Dokumente gescannt. Der Scanclient nutzt für die Übergabe an SAP den forcont SAP Dokument- und Datenservice. Der Service archiviert das Dokument, schreibt die Dokumentverknüpfung und starte bei Bedarf einen Folgeprozess wie z.B. einen Rechnungsprüfungsworkflow.

Beispiel 3

Die Archivierung in forArchive kann über eine Dokumenten-Pipeline erfolgen. Einzelnen Pipeline-Tools nutzen den forcont SAP Dokument- und Datenservice, z.B. zur Bestimmung des logischen Archivs oder zum Schreiben der ArchiveLink-Verknüpfung.

OAC3-Check

Die SAP-Erweiterung OAC3 Check prüft erlaubte Archive in OAC3 und SARA.

Der Report prüft die Gültigkeit des ArchiveLink-Customizing (gemäß Transaktion oac3 und sara) in Bezug auf die Gültigkeit des hinterlegten Archivs.

Die ArchiveLink-Archive aus der Transaktion OAC3 und die Archive zu Datenarchivierungsobjekten aus Transaktion SARA werden gegen die Tabelle
ZFC_AL_CHECKREPS geprüft. Wenn Archive auftreten, die laut dieser Tabelle nicht erlaubt sind, wird an die angegebene Empfänger-Adresse
eine Fehlermeldung versendet. Ist keine Empfänger-Adresse angegeben, werden entsprechende Informationen (nur) in der Report-Ausgabe/Spool
ausgegeben.

Der Job SEND_MAIL (Programm RSCONN01) ist einzuplanen. Ansonsten müssen Mails in der Transaktion SCOT (SAPconnect Administration) verschickt
werden. In der Transaktion SCOT ist regelmäßig zu prüfen, ob es nicht korrekt verarbeitete Mails gibt.

SwitchArchivID

Die SAP-Erweiterung SwitchArchivID erlaubt eine einfache Änderung der Archive-ID in SAP.

Durch die Auswahl “Selektion der OAC3-Einträge” beziehungsweise “Selektion der SARA-Einträge” definiert man die weitere Maske des Reports und die gewünschte Änderungen (siehe oben) gemäß beider
Transaktionen.

Ist das Häkchen “Test (nur Anzeige)” gesetzt, werden keine Änderungen vorgenommen.

Bei der Ausführung des Reports wird geprüft, ob das Archiv/Content Repository vorhanden ist. Freie Felder für die gewünschte Änderung werden ebenfalls nicht umgesetzt.

Der Report setzt die ArchivID und/oder Verknüpfungstabelle gemäß der Transaktion “oac3” beziehungsweise das Content Repository gemäß der
Transaktion “sara” um.

1) Auswahl der gewünschten Änderung

– “Selektion der OAC3-Einträge”

– “Selektion der SARA-Einträge”

2.1) “Selektion der OAC3-Einträge”

– ArchivID (alt)

– Objekttyp

– Dokumentart

– Status

2.2) “Selektion der SARA-Einträge”

– ArchivID (alt)

– Objektname

3) Laufoptionen

– Test (nur Anzeige)

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