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Quo vadis ECM? Von monolithischen Suiten zu interoperablen Cloud-Services

Enterprise-Content-Management-Systeme als On-Premise-Plattformen sind bei vielen Unternehmen im Einsatz. Die gesamte Vielfalt der Unternehmensprozesse kann jedoch nicht mit genau einer ECM-Plattform vollständig abgebildet werden. Die Komplexität der Anforderungen ist einfach zu groß, der Implementierungsaufwand zu hoch und die Effizienz der Plattform ist gefährdet. Die Alternative - schnelle, einfache und bedarfsorientierte Services aus der Cloud - kommt aber noch nicht so recht in Fahrt. Im Management und in der IT stehen Bedenken hinsichtlich Sicherheit und mangelnder Anpassungsfähigkeit, rechtliche Fragen oder Angst vor Insellösungen im Vordergrund. Das belegen sowohl jüngste Marktanalysen als auch die Reaktionen zahlreicher Branchenverbände wie dem BITKOM oder dem Cloud-EcoSystem. Die Bedenken sind jedoch nur teilweise und bei kurzfristiger Betrachtung begründet, denn die Services wie auch die Rahmenbedingungen entwickeln sich rasant weiter. Wer sich Wettbewerbsvorteile sichern will, für den ist jetzt die beste Zeit, mit ersten ECM-Projekten aus der Cloud zu starten - denn die notwendige Interoperabilität kommt garantiert, Mehrwerte inklusive. Matthias Kunisch widmet sich in einem Fachbeitrag dieser aktuellen Thematik.

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