17. April 2019 //

Rückblick auf den forpeople day – Digitales Personalmanagement LIVE im Münchner Künstlerhaus

forpeople day 2019 im Münchner Künstlerhaus

Nicht jeden Tag besucht man das Münchner Künstlerhaus, einen Treffpunkt für Künstler und Gesellschaft. Nicht nur das historische Gebäude selbst, sondern auch seine Festkultur ist zu einem wichtigen Teil der Geschichte Münchens geworden. Wenn nur Wände sprechen könnten. Seit dem 29. März 1900 haben diese Wände viel gesehen und gehört. Im Rahmen unseres forpeople days Teil dieser großartigen geheimen Architektur-Infrastruktur zu sein, war ein unvergesslicher Tag.

Der forpeople day war keinesfalls meine erste Veranstaltung dieser Art. Aber es war eine derjenigen, an die man sich gern zurück erinnert. Um ehrlich zu sein, muss man kein Superheld sein, um eine Präsentation zu halten. Aber man muss über Supermächte verfügen, um sie interessant und unterhaltsam zu machen. Und das ist es, was der forpeople day geschafft hat. Weiterlesen


28. März 2019 //

Digitalisierung von Personalakten: Achtung, Betriebsrat an Bord!

Immer mehr Unternehmen gehen aus Gründen der Verwaltungseffizienz dazu über, ihre Personalakten zu digitalisieren und in elektronischen Archiven zu verwahren. Hat der Betriebsrat (oder Personalrat) bei diesem Vorgang mitzubestimmen? In Betracht kommen insoweit Mitbestimmungsrechte nach § 87 Abs. 1 Nr. 6 und 1 BetrVG: Nach Nr. 6 dieser Vorschrift hat der Betriebsrat bei der Einführung und Anwendung von technischen Einrichtungen, die dazu bestimmt sind, das Verhalten oder die Leistung der Arbeitnehmer zu überwachen, mitzubestimmen. Zwar ist eine digitale Personalakte nicht notwendigerweise dazu bestimmt, das Verhalten oder die Leistung der Arbeitnehmer zu überwachen. Allerdings protokollieren entsprechende Softwarelösungen regelmäßig Bearbeiterkennzeichen und lassen statistische Auswertungen zu. Hier können ggf. Aussagen über einzelne Personen getroffen werden, was tatsächlich unter eine Verhaltens- oder Leistungsüberwachung fallen könnte. Da der Zweck der Mitbestimmung in der Abwehr von Gefahren der Überwachung liegt, ist von einer Mitbestimmungspflicht der Betriebsräte auszugehen. Weiterlesen


14. März 2019 //

forpeople | Der Personalmanager meets SAP SuccessFactors

forpeople meets SAP SuccessFactors

SAP und forcont gehören seit jeher zusammen – hier haben wir Experten mit jahrzehntelangem Know-how. Somit lag es vor vielen Jahren auf der Hand, eine standardisierte SAP-HCM-Schnittstelle für unsere digitale Personalakte zu entwickeln und unseren Kunden anzubieten. Diese ist heute bei einer Vielzahl unserer forpeople-Anwender im Einsatz. Weiterlesen


24. Januar 2019 //

10 (+1) Tipps, wie Sie die Einführung einer HR-Software garantiert gegen die Wand fahren (Teil 2/2)

Wie die Einführung einer HR-Software nicht laufen sollte

Vor einigen Tagen haben Sie einen ersten Einblick bekommen, was es bei der Auswahl und Einführung einer HR-Software alles (nicht) zu beachten gilt. Konnten Sie schon das eine oder andere davon umsetzen? Lassen Sie es uns gern in den Kommentaren wissen!

Länger wollen wir Sie nun nicht mehr auf die Folter spannen. Freuen Sie sich auf 5 (+1) weitere Tipps, wie Sie Ihr Digitalisierungsprojekt garantiert zum Scheitern bringen. Weiterlesen


21. Januar 2019 //

10 (+1) Tipps, wie Sie die Einführung einer HR-Software garantiert gegen die Wand fahren (Teil 1/2)

Wie die Einführung einer HR-Software nicht laufen sollte

Haben Sie schon einmal eine HR-Software eingeführt oder kennen jemanden, der diesen Weg gegangen ist? Hatten Sie dabei auch das Gefühl, dass es zu viele Baustellen gibt, die es abzuarbeiten gilt? In mittlerweile fast 30 Jahren Projekterfahrung sind uns bereits einige Geschichten untergekommen und wir durften mit zahlreichen Kunden in den Austausch zu deren Erfahrungen treten. Nachfolgend finden Sie ein Best-of, welche Punkte Sie vermeiden sollten und wie mögliche Alternativen aussehen. Weiterlesen


16. Oktober 2018 //

forcont auf der Messe Zukunft Personal Europe 2018

Das forcont Stand-Team auf der Zukunft Personal Europe 2018

Am 11. September pünktlich um 9:00 Uhr öffnete die HR-Fachmesse „Zukunft Personal Europe“ auf dem Kölner Messegelände für drei Tage ihre Pforten. Auch in diesem Jahr war forcont wieder mit dem Produkt forpeople | Der Personalmanager auf der Messe vertreten – am gewohnten Stand C.32 in Halle 3.2. Für uns war es die Gelegenheit, unser neues Modul forpeople Self Service zu präsentieren.

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29. Mai 2018 //

Zukunft Personal: Nach der Messe ist vor der Messe

forcont auf der Zukunft Personal Nord und Süd 2018

Ré­su­mé vorab in Zahlen: Gut besucht waren in diesem Jahr beide Fachmessen, die Zukunft Personal Süd und Nord. 300 Aussteller und rund 10.000 Fachbesucher nahmen in Stuttgart und Hamburg insgesamt teil.

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16. April 2018 //

forpeople Self Service – Mit neuem Entwicklungskonzept zum neuen Modul

forpeople Self Service

Das neue Modul forpeople Self Service bietet für Personalsachbearbeiter und Mitarbeiter einen neuen Kommunikationsweg und viel Zeitersparnis. Auch für uns im Bereich R&D ist es etwas ganz Besonderes, denn wir entwickelten es erstmalig unter Anwendung des modernen „Design Sprint“ Verfahrens. 5 Tage lang schlossen wir uns im Beratungsraum ein, verwandelten diesen förmlich in einen Zettelwald und erweckten so den forpeople Self Service zum Leben. Welche Funktionen und Vorteile das neue Modul auszeichnen und wie genau die Entwicklung im Design Sprint verlief, lesen Sie im Folgenden.

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21. März 2018 //

Das sagen unsere Kunden zur neuen Version von forpeople

Eine neue Version ist ein spannendes Ereignis. Für die Kunden verändert sich die Anwendung und wir erfahren, ob es uns gelungen ist, die Anwendung für unsere Kunden zu verbessern. Nutzer von forpeople als Software as a Service aus der Cloud berichten in einer Umfrage von Ihrem Start mit der Version 7.

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22. Februar 2018 //

Rechtssicherheit durch Sanktionslistenprüfung

Sanktionslistenprüfung

Mit der Einführung der EU-Antiterror-Verordnungen sind Unternehmen dazu verpflichtet, die persönlichen Daten ihrer Mitarbeiter gegen sogenannte Sanktionslisten abzugleichen. Laut den Verordnungen müssen Unternehmen sicherstellen, dass sie terroristischen Vereinigungen weder mittel- noch unmittelbar Gelder oder Zugang zu wirtschaftlichen Ressourcen gewähren. Ein Beispiel dafür ist die Gehaltszahlung an einen Mitarbeiter, der in Verbindung zu einer terroristischen Vereinigung steht. Dies durch regelmäßige Audits zu verhindern, liegt in der Verantwortung des Unternehmens. Verstöße gegen diese EU-Verordnungen können strafrechtliche Konsequenzen für das Unternehmen bedeuten (§ 17 ff. Außenwirtschaftsgesetz (AWG)).

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