Berliner Baustellenatlas verbessert Koordination und Bauplanung

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Am 21.9.2015 war forcont durch die infreSt zum Startschuß für die Anwendung „Baustellenatlas“ im Rahmen des Portals „eStrasse“ eingeladen. In Anwesenheit des Staatsekretärs für Verkehr und Umwelt des Senats von Berlin Herr Gaebler fand die feierliche Freigabe des Baustellenatlas statt.

Der Baustellenatlas

In großen Städten sind ständig Baumaßnahmen nötig. Häufig ein Ärgernis für Anwohner, und Pendler. Im Baustellenatlas der infreSt sind durch die Kopplung mit der Portaldatenbank (PDB) der eStrasse Bauprojekte transparenter, selbst tagaktuelle Baumaßnahmen werden ersichtlich. „Der Baustellenatlas soll erstmals alle an der Gestaltung des öffentlichen Straßenraumes Beteiligten verbinden: Senats- und Bezirksverwaltung, Netzbetreiber, Polizei und Feuerwehr, Öffentlicher Nahverkehr, Stadt- und Straßenreinigung, Dienstleister aus dem Individualverkehr (Taxi- und Busunternehmen), Industrie, Einzelhandel sowie die jeweiligen Verbäde und Wohnungsbaugesellschaften.“ Dies ermöglicht eine effizientere Planung und die Nutzung von Synergien. Der Geschäftsführer der infreSt GmbH, Herr Besler, wies insbesondere auf die Möglichkeiten der smarten Vernetzung aller Beteiligten der Baustellen hin.

forcont gratuliert infreSt zu der zunehmenden Unterstützung der Koordinierung und effektiveren Gestaltung von Baumaßnahmen in Berlin. Wir freuen uns, durch die Erstellung der Kopplung des Baustellenatlas mit dem Portal eStrasse, das Vorhaben zu einem Stück mit vorangetrieben zu haben.

Zur vollständigen Pressemitteilung (PDF)

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