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Mittwoch, 18. September 2002, Pressemeldung

E-com 2002 - evodion Information Technologies präsentiert intelligente Informationslogistik

Presseinformation des Partners evodion

E-Com2002: evodion Information Technologies präsentiert intelligente Informationslogistik und startet IT-Check-up-Festpreis-Pakete für den Mittelstand evodion IT zeigt auf der Hamburger Mittelstandsmesse am 19. September 2002 eine Web-Integrationsplattform für Unternehmensdaten IT-Check-up: IT-Infrastruktur-Analyse und Strategieberatung zum Festpreis.

E-Com2002: evodion Information Technologies präsentiert intelligente Informationslogistik und startet IT-Check-up-Festpreis-Pakete für den Mittelstand evodion IT zeigt auf der Hamburger Mittelstandsmesse am 19. September 2002 eine Web-Integrationsplattform für Unternehmensdaten IT-Check-up: IT-Infrastruktur-Analyse und Strategieberatung zum Festpreis

Hamburg, 18. September 2002 ---- evodion Information Technologies startet seine neue Aktion für den Mittelstand: Pünktlich zur E-Com2002 am 19. September 2002, der Hamburger IT-Messe für den Mittelstand, bietet der Internet-Consulting-Spezialist zwei IT-Check-up-Pakete zum Festpreis. Mit dem kleinen Paket erhalten mittelständische Unternehmen für 2.500 Euro zwei Tage lang eine technische und organisatorische Analyse ihrer IT-Infrastruktur. Das große Paket umfasst darüber hinaus eine fundierte Strategieberatung, die Erarbeitung von unternehmensspezifischen Lösungsansätzen und einen Workshop zu E-Business-Modellen: fünf Tage IT-Consulting für 5.000 Euro.


Freitag, 02. August 2002, Pressemeldung

Informationslogistik bei der Berliner-Schultheiss-Brauerei

Presseinformation zum Projekt Berliner-Schultheiss-Brauerei

Die Berliner-Schultheiss-Brauerei GmbH ist eine Tochter des Brau und Brunnen Konzerns. Sie beliefert und betreut im Raum Berlin / Neue Bundesländer neben ihren Handelskunden ca. 750 Getränkefachgroßhändler und ca. 4000 Gaststätten und Restaurants. Dabei wird ein Umsatz von ca. 130 Mio. Euro erreicht. Ziel der Brauerei war es, ein Home-Office-Konzept für die Vertriebsmitarbeiter umzusetzen.

Die Berliner-Schultheiss-Brauerei GmbH ist eine Tochter des Brau und Brunnen Konzerns. Sie beliefert und betreut im Raum Berlin / Neue Bundesländer neben ihren Handelskunden ca. 750 Getränkefachgroßhändler und ca. 4000 Gaststätten und Restaurants. Dabei wird ein Umsatz von ca. 130 Mio. Euro erreicht. Ziel der Brauerei war es, ein Home-Office-Konzept für die Vertriebsmitarbeiter umzusetzen. Somit lag auch eine typisch informationslogistische Aufgabe vor:

  • Die Kunden-Stammdaten werden in einem SAP R/3-System verwaltet.
  • Die Absatzmengen und Umsatzdaten des Kunden werden in einem Data-Warehouse gehalten und über das COGNOS-IMS (Information Management System) bereitgestellt.
  • Die Vertragsdaten und der aktuelle Stand der Vertragserfüllung sind in einem Legacy-System hinterlegt.
  • Der Stand ausstehender Rechnungen und des Zahlungsverhaltens des Kunden ist im SAP R/3 zu finden.
  • Informationen zu bestehenden Verträgen liegen im IXOS-Archive (zuvor eingescannt).
  • Weitere notwendige Informationen zu einem Objekt, wie z.B. Informationen zur Lage und Art des Objektes, das Aussehen und die Ausstattung (über entsprechende Bilder) oder das Angebot (z.B. in Form der Speisekarte) liegen zum größten Teil in einem Dokumentenarchiv und werden über das Web-Frontend der forcont factory erfasst. Für die Erfassung und Recherche stehen die üblichen DMS-Funktionen zur Verfügung.

Hier galt es also, Informationen in Form von Dokumenten und Daten aus einer Reihe unterschiedlicher, weitgehend separat agierender Back-Office-Systeme zusammenzuziehen und dem Benutzer übersichtlich zu präsentieren.

Integriert man heute solche heterogenen Systeme, ist ein Interface auf Web-Basis die Oberfläche der Wahl. Es erlaubt den Benutzern nicht nur den Zugriff ohne spezielle Installation auf den Clients, sondern auch mit mobilen Systemen von wechselnden Standorten aus. Der Zugang bei der Berliner-Schultheiss-Brauerei erfolgt über einen entsprechend gesicherten RAS- / VPN-Zugang über das Internet.

Möchte der Benutzer auf das Informationssystem zugreifen, klickt er entweder auf das Applikations-Icon auf seinem Desktop oder wählt den Link in seinen Web-Bookmarks. Damit wird, falls er nicht bereits online ist, die Internet-RAS-Verbindung ins Firmennetz aufgebaut. Er identifiziert sich wie im internen Netz über seinen Benutzernamen und sein Passwort. Danach öffnet sich das Vertriebsinformationssystem. Hier wählt er zwischen den Bereichen „Gastronomie & Verleger" (Verleger sind Getränkefachgroßhändler), den Pächter-Daten oder dem Bereich „Verleger". Obwohl mehrere unterschiedliche Systeme die Informationen liefern, bietet die Web-Oberfläche ein einheitliches, intuitiv zu bedienendes Interface. Die Recherche-Masken gestatten sowohl das gezielte als auch das Wild-Card-Suchen. Aus dieser Oberfläche heraus können Kunden-Unterlagen gesucht, Kontostände abgerufen, neue Objekte angelegt, Formulare und Standardbriefe (mit entsprechend vorbereiteten Vorlagen) erstellt und sogleich automatisiert korrekt in die digitale Kundenakte abgelegt werden.

Das Projekt startete im Sommer 2001. Die zu integrierenden Systeme waren bereits alle produktiv und etabliert, darunter auch das elektronische Archiv auf der Basis von IXOS eCON mit einer Anbindung an SAP R/3. Intranet für die eigenen Mitarbeiter und Internet für die Präsenz zu den Kunden waren bereits vorhanden und mussten für den Einsatz lediglich geringfügig erweitert werden. Eine wesentliche Vorgabe bestand darin, dass auf den neu eingerichteten Laptops der Vertriebsmitarbeiter keine weiteren Clients mehr installiert und gepflegt werden sollten, sieht man von den standardmäßig vorhandenen Web-Browsern (im Standardfall Microsoft IE 5.x) ab. Selbst zusätzliche Spezial-Plugins sollten möglichst nicht erforderlich sein.

Auf dieser Basis drängte sich die Web-Lösung geradezu auf. Eingaben für Formulare werden über Web-Formulare erfasst und in der Kunden-Datenbank hinterlegt. Für Standardbriefe und Berichte sind entsprechende Word-Vorlagen vorhanden, welche über Makros aktiviert und ausgefüllt werden. Das Ergebnis-Dokument gelangt automatisch in die elektronische Kundenakte.

Nach etwa drei Monaten für Pflichtenheft und Umsetzung konnte der Probebetrieb aufgenommen werden, zunächst mit fünf Mitarbeitern. Nach einer Pilotphase von vier Wochen wurde das System freigegeben. Inzwischen wird es von etwa 50 Mitarbeitern in Vertrieb und Innendienst genutzt.

Der Mitarbeiter kann alle für ihn relevanten Informationen zu einem Kunden schnell und einfach abrufen: Umsätze, ausstehende Rechnungen, Details zu vorhandenen Verträgen sowie zur Gaststätte selbst. Dies ist die Basis für alle Entscheidungen, welche die Vertriebsmitarbeiter zu treffen haben. Der Bearbeiter ist während des Kundenbesuches somit in der Lage, sofort eine fundierte Entscheidung zu fällen. Er erteilt einen positiven Bescheid und legt zugleich dafür eine neue elektronische Kundenakte an bzw. vervollständigt diese. Oder er erteilt eine Ablehnung aufgrund vorhandener Informationen. Bei schriftlichen Bescheiden sind wesentliche Formulierungen bereits in Form von Vorlagen vorhanden. Die notwendigen Angaben werden nicht nur in der Akte hinterlegt, sondern landen zugleich im SAP R/3 sowie im Vertragssystem, womit die Synchronisation der Informationen und Systeme sichergestellt wird. Muss die Entscheidung auf „höherer Ebene" gefällt werden, können die Unterlagen entweder ausgedruckt und als Entscheidungsvorlage zusammengestellt werden oder auch elektronisch als Anlage an die Mitglieder des Entscheidungsgremiums per eMail zugestellt werden.

Den Vorteil liegt in der bestechend einfach zu bedienenden, zentralen Informationszusammenstellung. Nachdem das Internet (oder Intranet) immer stärker zum Informations-Desktop avanciert, kommen hiermit ergänzende aktive Komponenten hinzu. Bei der Lösung mussten die vorhandenen business-critical Systeme nicht modifiziert werden. Die Web-Oberfläche verdeckt die unterschiedlichen Systeme und deren verschiedene Oberflächen vollständig. Der Vertriebsmitarbeiter hat es statt mit fünf unterschiedlichen Anwendungen nur noch mit einer zu tun. Damit wird der Einarbeitungsaufwand deutlich reduziert und die Übersichtlichkeit steigt spürbar. Als Folge sinkt die Wahrscheinlichkeit von Fehlbedienungen und es wird eine erhebliche Beschleunigung der Bearbeitungszeit erreicht.

Nach der bisherigen positiven Erfahrung gibt es natürlich Vorstellungen für Erweiterungen. So möchte man neben einer vollautomatischen Outlook-Integration eine Erweiterung des Workflows beim Prozess der Vertragsgenehmigung entwickeln.

Zur Technik

Sowohl das EAI-Projekt als auch die Intranet-Gestaltung bei der Berliner-Schultheiss-Brauerei wurden von der Firma forcont business technology GmbH (Leipzig / Berlin) durchgeführt. Als Applikations-Server wird ein System unter Windows 2000 benutzt. Als Projekt-Datenbank kommt Oracle zum Einsatz. Der Web-Server basiert auf Apache (unter W2K). Den Zugriff von außen schützt der verschlüsselte RAS- / VPN-Zugang. Für die Benutzer-Authentifizierung greift das System auf das Windows-Domain-Konzept zurück, so dass keine doppelte Benutzerpflege erforderlich ist. Die Kommunikation zwischen der Anwendung und SAP R/3 erfolgt (als Standardkomponente in forcont factory) per RFC, da dies höhere Flexibilität und mehr Möglichkeiten bietet als die R/3 BAPI-Schnittstelle.

forcont

Das Unternehmen wurde 1990 als IXOS Anwendungs-Software GmbH in Leipzig gegründet. Seit dem MBO im Jahr 2000 operiert das erfolgreiche Softwarehaus unter dem Namen forcont business technology gmbh. Als kompetenter Dienstleister bietet forcont innovative Lösungen zur Optimierung von Geschäftsprozessen. Ziel ist die Schaffung intelligenter Informationslogistik auf Basis einer modernen elektronischen Infrastruktur. Mit der Eigenentwicklung forcont factory steht hier eine Anwendung mit Applikations- und Businesslogik zur Verfügung, um komplexe informationsbasierende Prozesse in und um Unternehmen verarbeitbar abzubilden. Weiterhin vermarktet forcont deutschlandweit optische Archivsysteme und bietet individuelle, branchenspezifische Projektlösungen innerhalb und außerhalb des SAP R/3 Umfelds. forcont leistet den kompletten Service von Beratung, Projektierung, Entwicklung bis zum Support. Produkt- und Technologiepartner des Unternehmens sind die IXOS SOFTWARE AG (Document Management) sowie die Gauss Interprise AG (Content Management).

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forcont business technology gmbh
Nonnenstraße 39 · D-04229 Leipzig
Tel. +49(0)341.48503.0 · Fax +49(0)341.48503.99

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Dienstag, 19. März 2002, Pressemeldung

Leipziger forcont gmbh vollzieht den Generationswechsel im elektronischen Archivsystem für den Anlagenbauer Lenze

Presseinformation zum Projekt Lenze

Die Leipziger forcont business technology gmbh hat einen Vertrag über ein komplettes Software-Leistungspaket für die Lenze-Gruppe aus Extertal abgeschlossen. Mit der innovativen Software lassen sich Dokumente von der Konstruktionszeichnung bis zum Finanzbeleg, die bei dem Maschinenbauer bislang in verschiedenen, historisch gewachsenen Datensystemen abgelegt waren, übersichtlich zusammenführen und mit kürzester Zugriffszeit erschließen.

Die Leipziger forcont business technology gmbh hat einen Vertrag über ein komplettes Software-Leistungspaket für die Lenze-Gruppe aus Extertal abgeschlossen. Mit der innovativen Software lassen sich Dokumente von der Konstruktionszeichnung bis zum Finanzbeleg, die bei dem Maschinenbauer bislang in verschiedenen, historisch gewachsenen Datensystemen abgelegt waren, übersichtlich zusammenführen und mit kürzester Zugriffszeit erschließen.

Der Vertrag umfasst Konzeption und Projektplanung des gesamten anspruchsvollen Vorhabens, die Migration der bisherigen Daten auf das neue System sowie alle erforderlichen Schritte der Schulung und Inbetriebnahme. Das Auftragsvolumen beläuft sich einschließlich der Software-Lizenzen auf mehrere hunderttausend Euro.

Die Lenze-Gruppe ist ein international operierendes Unternehmen und zählt mit weltweit ca. 3.000 Mitarbeitern zu den führenden Anbietern von Antriebstechnik und Automation. Sie hat die Entwicklung ihrer IT-Strategie und die DV-Dienstleistungen an die bhn Dienstleistungs GmbH & Co KG ausgelagert, die damit direkter Vertragspartner der Leipziger forcont ist.

Matthias Kunisch, Geschäftsführer der forcont gmbh, erklärte anlässlich des Vertragsschlusses für die Lenze-Gruppe: "Unsere Aufgabe, bei Lenze die vorhandene Archivlösung einer früheren Generation durch die ausbaufähige und deshalb zukunftssichere IXOS-eCON SolutionSuite abzulösen, stellt eine bedeutende Herausforderung dar. Elektronische Archive sind unsere Domäne. Deshalb konnten wir dem Kunden ein interessantes Angebotspaket schnüren, und unsere bisherigen Referenzen haben den Maschinenbauer überzeugt."

Die forcont business technology gmbh beschäftigt derzeit an ihren beiden Standorten Leipzig und Berlin insgesamt 50 Mitarbeiter. Für ihr Geschäftsfeld Dokumentenmanagement bestehen nach Aussage unabhängiger Branchenanalysten weiterhin sehr gute Wachstumsaussichten in den kommenden Jahren. Die Spezialsoftware wird gebraucht, um elektronische Ablagen innerhalb eines Unternehmens stets auf dem neuesten Stand zu halten und um Dokumente aus unterschiedlichsten Quellen am Arbeitsplatz der dafür Berechtigten zusammenzuführen und in strategische Geschäftsprozesse einzubinden. Die hohe Akzeptanz der neuen Technologie rührt von der logischen Benutzerführung und der damit verbundenen Zeitersparnis her.

forcont

Das Unternehmen wurde 1990 als IXOS Anwendungs-Software GmbH in Leipzig gegründet. Seit dem Management-Buy-Out im Jahre 2000 operiert das nun eigenständige Unternehmen unter dem Namen forcont business technology gmbh. Als renommiertes Softwarehaus und kompetenter Dienstleister mit über 50 Mitarbeitern bietet forcont innovative Lösungen zur Optimierung von Geschäftsprozessen. Ziel ist die Schaffung intelligenter Informationslogistik auf Basis einer modernen elektronischen Infrastruktur. Mit der Eigenentwicklung forcont factory steht hier eine Anwendung mit Applikations- und Businesslogik zur Verfügung, um komplexe informationsbasierende Prozesse in und um Unternehmen verarbeitbar abzubilden. Weiterhin vermarktet forcont deutschlandweit optische Archivsysteme und bietet individuelle und branchenspezifische Projektlösungen innerhalb und außerhalb des SAP R/3-Umfelds. Der Service umfasst dabei Beratung, Projektierung, Entwicklung und Support. Produkt- und Technologiepartner der forcont business technology gmbh sind in diesem Zusammenhang die IXOS SOFTWARE AG auf dem Gebiet des Dokumenten-Managements sowie die Gauss Interprise AG bezüglich des Content-Managements.

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Mittwoch, 13. März 2002, Pressemeldung

Leipziger Software-Spezialist forcont baut mit seinem neuen Partner TRINEDY die Marktpräsenz in Nordrhein-Westfalen aus

Presseinformation zum Kooperationsvertrag mit Trinedy

Elektronische Archivlösungen der Leipziger forcont business technology GmbH gewinnen zunehmend Marktanteile in Nordrhein-Westfalen. Der Software-Spezialist hat jetzt einen Vertriebs- und Implementierungs-Partnervertrag mit der TRINEDY GmbH aus Solingen geschlossen. Der Vertrag erstreckt sich darauf, forcont-Produkte und -Dienstleistungen sowie das Softwaresystem forcont factory im bevölkerungsreichsten Bundesland erfolgreich bei Neukunden zu positionieren.

Elektronische Archivlösungen der Leipziger forcont business technology GmbH gewinnen zunehmend Marktanteile in Nordrhein-Westfalen. Der Software-Spezialist hat jetzt einen Vertriebs- und Implementierungs-Partnervertrag mit der TRINEDY GmbH aus Solingen geschlossen. Der Vertrag erstreckt sich darauf, forcont-Produkte und -Dienstleistungen sowie das Softwaresystem forcont factory im bevölkerungsreichsten Bundesland erfolgreich bei Neukunden zu positionieren. forcont factory wurde zur Integration von Daten und Dokumenten, die in Unternehmen über die Jahre in verschiedenen Systemen abgelegt wurden, geschaffen. forcont und TRINEDY streben im Jahr an, gemeinsam zehn Neukunden zu gewinnen.

"Unser Vertrag mit TRINEDY ist ein gelungenes Beispiel für die wachsende Akzeptanz von Hochtechnologie aus Sachsen auf den anspruchsvollen und wettbewerbsintensiven Märkten der westlichen Bundesländer. Wir überzeugen mit Innovation und Qualität und sind für unseren weiteren Marktauftritt sehr optimistisch", stellte forcont-Geschäftsführer Matthias Kunisch zum Vertragsabschluss fest.

Die aussichtsreiche Technologieentwicklung für die Softwarelösung forcont factory wird mit finanziellen Mitteln aus dem Europäischen Fonds für regionale Entwicklung und aus Mitteln des Freistaates Sachsen gefördert.

"In Zeiten der großen Schlagworte Content- und Knowledge-Management überzeugt die forcont factory durch direkt nachvollziehbaren Nutzen für den Anwender. Er bekommt schnell und einfach Zugang zu Informationen, die ihm sonst für die Erfüllung seiner Arbeitsaufgaben fehlen", beschreibt Mirco Kappe, Geschäftsführer von TRINEDY, die Vorzüge der Softwarelösung.

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Das Unternehmen wurde 1990 als IXOS Anwendungs-Software GmbH in Leipzig gegründet. Seit dem Management-Buy-Out im Jahre 2000 operiert das nun eigenständige Unternehmen unter dem Namen forcont business technology gmbh. Als renommiertes Softwarehaus und kompetenter Dienstleister mit über 50 Mitarbeitern bietet forcont innovative Lösungen zur Optimierung von Geschäftsprozessen. Ziel ist die Schaffung intelligenter Informationslogistik auf Basis einer modernen elektronischen Infrastruktur. Mit der Eigenentwicklung forcont factory steht hier eine Anwendung mit Applikations- und Businesslogik zur Verfügung, um komplexe informationsbasierende Prozesse in und um Unternehmen verarbeitbar abzubilden. Weiterhin vermarktet forcont deutschlandweit optische Archivsysteme und bietet individuelle und branchenspezifische Projektlösungen innerhalb und außerhalb des SAP R/3-Umfelds. Der Service umfasst dabei Beratung, Projektierung, Entwicklung und Support. Produkt- und Technologiepartner der forcont business technology gmbh sind in diesem Zusammenhang die IXOS SOFTWARE AG auf dem Gebiet des Dokumenten-Managements sowie die Gauss Interprise AG bezüglich des Content-Managements.

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Samstag, 09. März 2002, Pressemeldung

Leipziger forcont gmbh widmet sich auf der CeBIT dem Megathema Software für die Informationslogistik

Presseinformation zum Messeauftritt CeBIT 2002

Bereits zum achten Mal stellt der Software-Spezialist forcont business technology gmbh aus Leipzig in diesem Jahr auf der bedeutendsten Messe der Welt für Informationstechnologien, der CeBIT in Hannover (13. - 20. März 2002), aus.

Bereits zum achten Mal stellt der Software-Spezialist forcont business technology gmbh aus Leipzig in diesem Jahr auf der bedeutendsten Messe der Welt für Informationstechnologien, der CeBIT in Hannover (13. - 20. März 2002), aus.

Die Präsentation folgt dem hochaktuellen Branchentrend, nach Jahren des rasanten Wachstums der Computertechnik in allen Bereichen der Wirtschaft Lösungen anzubieten, um die vorhandenen Systeme aus verschiedenen Produktgenerationen zu integrieren. Anwender erlangen damit zugleich Sicherheit für ihre realisierten Investitionen. Das Potenzial der vorhandenen Rechnerarchitekturen und der darauf installierten Software wird zusammengeführt und vollständiger ausgeschöpft. forcont-Geschäftsführer Matthias Kunisch beschreibt die Ausgangslage: "So dynamisch sich die Informationstechnologien entwickelt haben, so heterogen stellen sich nach der atemberaubenden Wachstumsphase die Dokumentenablagen dar. Wir schaffen Abhilfe und führen mit unserer Software die Dokumente und Informationen zusammen, die in effizienten Geschäftsprozessen zusammengehören. Warenlogistik muss durch Informationslogistik ergänzt werden, und forcont zeigt in Hannover, wie das funktioniert."

Passfähigkeit der Systeme und Synergien der Angebote dominieren den Mainstream der Software-Unternehmen auf der CeBIT. Die forcont business technology gmbh hat deshalb den gemeinsamen Auftritt mit ihren Partnern IXOS Software AG aus München und Gauss Interprise AG aus Hamburg gewählt. Besucher erhalten dadurch einen schnellen und besseren Überblick über verschiedene Angebotsfacetten und ihre Schnittstellen.

Für forcont lautet der Schwerpunkt des Auftritts auf der diesjährigen CeBIT Softwarelösungen für die Energie- und die Entsorgungswirtschaft. Desweiteren informiert forcont auf der CeBIT über ihre Technologie Web Information Repository, deren Entwicklung aus Mitteln der EU und aus Mitteln des Freistaates Sachsens gefördert wird. Es handelt sich dabei um eine Technologie, die Daten und Dokumente, die innerhalb oder zwischen Unternehmen aus unterschiedlichsten Quellen entstehen, selektiert sowie im Zusammenhang darstellt, um Geschäftsprozesse zu optimieren.

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Die forcont business technology GmbH beschäftigt derzeit an den beiden Standorten Leipzig und Berlin über 50 Mitarbeiter. Für ihren Fokus Informationslogistik sagen sämtliche Branchenanalysen ein ungebrochenes Wachstum in den kommenden Jahren voraus.

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